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Christbaum Hoffnung in schweren Zeiten

      München November 2020       Der Christbaum auf dem Marienplatz bietet Hoffnung und Licht in ungewöhnlich schweren Zeiten. Schön grade und fast perfekt der diesjährige Christbaum, gespendet von der Gemeinde  Steingarden.         Der … Weiterlesen

Nische und Lebensbaum als Motive der Textilkunst (Symposium In Würzburg)

Über Ort und Ursprung künstlerischen Tätigwerdens des Menschen von frühester Zeit an können Sie Grundsätzliches meinem Artikel über die Textilkunst entnehmen, wie sie zur Zeit in der Galerie Kelim in Würzburg (“Aus Zelt und Dorf”) präsentiert wird. Es ging immer … Weiterlesen

Wort zur Lage (Teil 3) – Entscheidendes

1. Da ein Virus nicht aus dem Inneren eines menschlichen Organismus kommt (keine Eigenverursachung,”selbst schuld” gleichsam), sondern von aussen durch Kontakte/in einem Kontaktumfeld übertragen wird, kann seiner Verbreitung dh den Infektionen nur durch eine Beschränkung von Kontakten begegnet werden. 2. … Weiterlesen

Wort zur Lage (Teil 2) – Exekutive, Lockdown, Beschränkungen

1. Aus dem geordneten Ganzen aus allen Grundrechten aller Glieder der Gesellschaft darf sich kein Aufheben und keine Gefährdung des Rechtes auf Leben und Gesundheit einzelner ergeben. 2. Aus dem inneren Zusammenhang heraus kann es kein gleichrangiges Nebeneinander und kein … Weiterlesen

Wort zur Lage (Teil 1) – inklusive zum Rechtswesen zugunsten der Gesellschaft

Es sollte allen deutlich sein, schon aus dem Blick auf unsere Nachbarländer, ja auf ganz Europa mit den unterschiedlichsten Regierungskonstellationen, daß die Corona-Pandemie eine ernstzunehmende Gefährdung ist, die alle zur Sorge und zur Verantwortung ruft (weder zu Angst und Hysterie … Weiterlesen

YAKARI – seit 22. Oktober im Kino

(Robert Tanania) Seit vielen Generationen begeistert der naturliebende Sioux-Junge Yakari mit seinen Abenteuern und Themen wie Freundschaft, Mut und einer magischen Verbindung mit der Natur weltweit unzählige Fans. Mit YAKARI – DER KINOFILM erscheint nun sein bislang größtes Abenteuer im … Weiterlesen

DER GEHEIME GARTEN – seit 15. Oktober im Kino

(Robert Tanania) DER GEHEIME GARTEN ist die neue verzaubernde Literaturverfilmung des gefeierten britischen Regisseurs Marc Munden und basiert auf dem gleichnamigen Klassiker der Weltliteratur von der Schöpferin von DER KLEINE LORD, Frances Hodgson Burnett. Der Film besticht durch seine farbenprächtigen … Weiterlesen

Sudetendeutsches Museum eröffnet

            München   Oktober  2020               Heuer am 12.Oktober wurde nach zwei Jahrzehnten  das Sudetendeutsche Museum in der Hochstrasse in München um 11 Uhr eröffnet Innerhalb der vielfältigen deutschen Museumslandschaft … Weiterlesen

GEWOFAG-Richtfest im Prinz-Eugen-Park

München, 8. Oktober 2020. Gemeinsam mit Münchens 3. Bürgermeisterin Verena Dietl feiert die GEWOFAG ein Richtfest für gleich mehrere Projekte im Prinz-Eugen-Park. Auf dem ehemaligen Kasernengelände in Bogenhausen errichtet die GEWOFAG insgesamt fast 700 bezahlbare Wohnungen und vielfältige soziale Einrichtungen. … Weiterlesen

Für Teppichfreunde: Absage “Carpet Diem” in München – dafür neue Ausstellung in Würzburg

Wegen fehlender Reise-Erlaubnis (koronabedingt) aus Großbritannien in die BRD und fehlender Ausstattung für eine Video-Verbindung musste der Termin leider abgesagt werden. Als Ersatz werde ich hier den Freunden antiker orientalische Textilkunst in den nächsten Tagen einen Bericht über das Symposion … Weiterlesen

JIM KNOPF UND DIE WILDE 13 – seit 01. Oktober im Kino

(Robert Tanania) JIM KNOPF UND DIE WILDE 13 ist die Realverfilmung von Michael Endes gleichnamigen Roman und eine der aufwendigsten und teuersten Kinoproduktionen der deutschen Filmgeschichte. Der Film ist zweieinhalb Jahre nach dem Kinostart von „JIM KNOPF UND LUKAS DER … Weiterlesen

Für Teppichfreunde: Carpet Diem am 11.10. im Museum der 5 Kontinente

Antike Teppiche aus den Oasen Ost-Turkestans Markus Voigt, London Im Westen der Taklamakan-Wüste, im Tarim Becken, waren in den Städten Kashgar, Yarkand und Khotan uigurische Teppichknüpfer*innen beheimatet, die außergewöhnliche Stücke herstellten. Deren wichtigste Gestaltungsmerkmale werden vorgestellt und verschiedene Theorien über … Weiterlesen

Ausstellungs-Kultur im Umfeld Münchens (2 Beispiele: Schafhof und Wolnzach)

Über das Europäische Künstlerhaus Oberbayern (Freising, Am Schafhof) habe ich schon mehrfach berichtet – am Freitag dieser kommenden Woche wird es eine neue Eröffnung geben, koronabedingt im Freien), die diversen Dachauer Aktivitäten hielt ich auch im Auge. Neu aufmerksam geworden … Weiterlesen

Polnische Geschichtsepisode – für uns bedeutsam

Der 17. September 1939 ist in der polnischen Geschichte ein besonderer Tag: Die Schlacht an der Weichsel – als “Wunder an der Weichsel” bezeichnet Zur Erinnerung lud Marcin Król, Konsul der Republik Polen in München, zu einer besonderen Ausstellung in … Weiterlesen

Spätsommer bringt Führungswechsel in der bayerischen und auch Münchner Polizei – und auch im Umfeld

Eine Pensionierung in den Chefetagen löst oft konsequenterweise eine Kettenreaktion aus, so auch hier:: Der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamtes darf sich in den Ruhestand verabschieden – der Inspekteur der Bayerischen Polizei im Innenministerium folgt nach – ihm folgt wiederum der … Weiterlesen



Arbeit der Caritas in Corona-Zeit

Der Caritasverband ist ein eingetragener Verein, gegründet ab 1897 von Christen aus dem Grundauftrag jedes Christen heraus, nach Wegen zur Verwirklichung des Gebotes der Nächstenliebe zu suchen. Er ist in seiner Struktur der Struktur der Kirche in Diözesen angepaßt und steht unter dem Schutz der jeweiligen Diözese, ist aber nicht die Kirche selbst. Diese kann sich nicht auf die Arbeit des Vereins berufen, etwa als Deckmantel für Untätigkeiten, Versäumnisse und Fehlverhalten ihrerseits gegenüber allen Schichten der Gesamtgesellschaft.
Der für München und Oberbayern zuständige Verein engagiert sich nämlich mit seinen rund 30.000 Mitarbeitern/innen und Ehrenamtlich-Engagierten tagein tagaus vorbildlich für die Unterbemittelten und In-Not-Geratenen (gesundheitlich, altersbedingt, sozial, weltpolitisch…),
als Anwalt und Partner Benachteiligter und Zu-kurz-Gekommener
und hält so die soziale Infrastruktur in diesem Bereich am Laufen.

Daß für diese Arbeit die jetzige ausserordentlich problematische und dynamische Situatioen große Auswirkungwn hat, versteht sich von selbst –
setzt sie systemrelevant doch in weiten Bereichen
(6 Pflegeheime, 25 Altenheime, ambulante Pflege, Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, teils in der Sozialberatung – ob in speziellen oder im Grunddienst der Allgemeinen SB) soziale Nähe, ja körperliche Kontakte voraus.
Was von allen an Pragmatismus, Flexibilität und Verlässlichkeit verlangt wird, gilt auch für die sozialen Dienste (Krankenhäuser, medizinische Versorgung, Daseinsvorsorge auch durch die Sozialverbände, notwendige Mobilität) –
darf aber einerseits ihre Arbeit nicht ausschalten,
verlangt aber andererseits auch diegesamtgesellschaftliche Verantwortung und Zuständigekeit für die, die diese Dienste leisten.

Konkret müssen sie zuallererst mit den nötigen Schutzgütern versorgt werden, prioritär getestet werden – da gibt es Klagen. Bürokratische Regelungen müssen angepasst werden – raschest, systembedingte Ausfälle an Einnahmen (Schließung von Einrichtungen mit Aufnahmesperren) ausgeglichen werden, Mehrarbeit muß honoriert werden.
Die Sprecher der Caritas bei der Presekonferenz, die am selben Tag wie die der Bayerischen Staatsregierung stattfand, hoben dankend die Grundintention derselben in der akuten Situation hervor und den Anteil des für diesen Bereich zuständigen Bezirks Oberbayern, konnten aber nicht verschweigen, daß es in der bürokratischen Umsetzung “erodiert, es relativiert und ausgehöhlt wird” (spezielle Verweise auf Themen wie die angestrebte Kurzarbeit in einzelnen sozialpsychiatrischen Diensten – ein NoGo für die Carits,; Fragen der Altersteilzeit, Rentner und Nicht-EU-Bürger – viele würden sich durchaus in der jetzigen Situation engagieren).
Das große Engagement aller in den Diensten Tätigen wurde mit großem Dank hervorgehoben.

Konkret zu den einzelnen Bereichen wurde gsagt, daß auf den notwendigen körperlichen Abstand geachtet wird, wo es möglich ist, daß umgebaut (dabei sogar ausgebaut) wird, wo es möglich ist – hin zu Online- und Telefondiensten;
daß im Personal umgeschichtet wird (aus z.Zt. geschlossenen oder weniger ausgelasteten Bereichen: wenn die persönliche Kompetenz die nun andere spezielle Aufgabe erfüllen kann, ansonsten zu Hilfsdiensten; in Pflege- und Altenheimen fällt ja z.Zt. die Leistung Angehöriger aus: Der Betreuungsaufwand steigt dadurch).
Die Lebensmittel-Tafeln und -Iische mussten geschlossen werden, was aber durch Lebensmittelgutscheine und wenn nötig direkte Haus-Belieferung kompensiert wird und durch den nun zweiten Foodtruck in MünchenWas ist mit den neu sich ergebenden persönlichen und familiären Krisen? Die Nachfrage in der Erziehungsberatung nimmt erheblich zu.
Was ist mit der Rückkehr geheilter Senioren in die Heime, die ja “ihr Zuhause” sind?

MünchenBlick/ Walter Schober

Über RedBuero Schober

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