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Auf zum neuen Konzerthaus in München – wirklich?

Ich wiederhole und erweitere meinen Artikel vom 5. November:

1. und 2.:So soll es aussehen – und wohin soll es kommen?

wo vor dem Modell die Bäume stehen, ist heute die Grafinger Strasse (Werksviertel hinter dem Ostbahnhof – wird zur Fußgängerzone umgestaltet, weiter nach Süden aufgelöst, keine Busdurchfahrt mehr)

3. Wie kommt man dorthin? Wie kommen vor allem die bis zu 3.000 Besucher (1.9020 grosse und 900 kleine Konzertsaal -und u.U. mehr: Musikakademieräume, Tonhalle …) zur selben Stunde dorthin? bei jedem, auch üblen Wetter? Dazu die Aktiven und die Dienstleister!

Wir haben in München einen neuen Flughafen bekommen, der “nur von der Luft aus zu erreichen” war: Der Autobahnanschluss wurde relativ rasch hergestellt (ausreichend?),
die Osttangente hat sehr lange gebraucht (heute ganz fertig?), die Strassenverbindung mit Freising und Erding ist alles andere als optimal – über Niederbayern/Donauraum und Südost-Bayern und Salzburg lächeln wir am besten.
Und per Schiene? Nur die Stadt München ist “direkt” angebunden, aber 2 S-Bahn-Linien mit einer Anfahrtszeit von rund 45 Minuten sind weder der Weltstadt München noch dem Rang des Flughafens angemessen.
Um die Anbindung von Freising und den nördlich davon befindlichen Raum Bayerns ist jahrelang verhandelt worden, bis man zu bauen beginnen konnte – fertig ist nichts. Und bezüglich Erding und Ostbayern/Südostbayern/Salzburg sind wir noch im Diskussionsstadium (nur für Regionalzüge oder auch schnellere??)
bzw. bei ersten Festlegungen inkl. Finanzierungsfragen.

Die doppelte Antwort auf die hier gegenständliche Frage ist also sehr blauäugig und müßte uns bei den geschilderten Erfahrungen mißtrauisch machen:
- U-Bahn und S-Bahn sind ja vorhanden
- Dafür sind Bahn und Stadt zuständig.
Aber: Zwischen U-Bahn und Werksviertel liegt das gesamte Geleisegebiet, die einzige Unterquerung liegt weit östlich und ist relativ eng (von den Bahnkunden um diese Zeit stark beansprucht) – das betrifft auch die Konzertbesucher, die mit S-Bahnen/Regionalzügen kommen. Alle müssen weiters die Friedensstrasse überqueren und – auch bei Regensturm, die Damen in der Abendgarderobe – den Weg zum Konzerthaus gehen. -
Öffentlicher Busverkehr ist nicht vorgesehen (Grafinger-Strasse steht dann nicht mehr zur Verfügung), ich sehe auch keine richtige Vorsorge für Buszubringer (wohin sollen die Busse zudem zum Parken fahren?) und für den PKW/Taxi-Verkehr – einzig über die Friedensstrasse!
Einfach zu sagen, die zweite Geleiseunterquerung hin zur Friedensstrasse (zielend etwa auf Hamberger Markt/Grafingerstrasse) “sei angedacht”, ist viel zu wenig (von wem? wer zahlt ein Projekt, das nicht im Interesse der Bahn bzw. der Bahnkunden ganz Deutschlands ist?

Ich frage: Wer ist der Projektant eines neuen Konzertsaals, sucht den Standort, ist dann der Auftraggeber und Bauträger? Der ist in diesem Findungsprozess und das heißt sofort für eine adäquate Erreichbarkeit und infolgedessen für das nötige Finanzmanagement zuständig!
Weiters: Das Gelände ist nicht “freies Feld”, sondern schon sehr lange genutzt, auch industriell – zu den damaligen Bedingungen und Vorschriften. Es muss im voraus geklärt wrden, welche Infrastruktur im Untergrund besteht: Wasser/Abwasserversorgung, Strom und Gas, IT-Kommunikation.
Wie muß diese umgebaut werden, wie und auf welchen Strängen kann Neues eingeplant werden?
Das sind Fragen, die v o r dem Architektonischen (Hochbau) geklärt werden müssen.
Dazu sind wohl Staatsregierung und Landtag zuerst aufgefordert! Finanzzusagen weiterer Partner weil Nutznießer sind auch im voraus zu klären!
Die einzig getroffene, aber eigentlich n a c h f o l g e n d e Entscheidung (24:1-Ja der Jury) finde ich übrigens für sehr gut!

Der Konzertsaal kann eigentlich hier nur verantwortbar gebaut werden, wenn die maximal erwartbaren Bersucher zur fraglichen Zeit von der Ü-Bahn unterirdisch bis möglichst nahe an das Konzerthaus herangelangen können, am besten hinein in die oberste der 3 Unteretagen, und der obertägige Verkehr analog geregelt wird.

MünchenBlick/ Walter Schober

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