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Corona-Nachbarschaftshilfe in Allach – Menzing

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Carbon – Das Material der Zukunft

München Mai 2014

 

 

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Harter Stoff Carbon, das Material der Zukunft !

 

 

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Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang M. Heckl eröffnet die Ausstellung “harter stoff”

 

 

 

 

Die Anwendungsmöglichkeiten von Carbon ist enorm vielseitig das reicht von der Autokarosserie bis hin zu einer exelenten Geige

 

 

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Eine Geige aus Carbon mit ihren hervorragenden Klangeigenschaften

 

Die neue Sonderausstellung „Harter Stoff: Carbon – Das Material der Zukunft“ lädt Besucher ein, dem Werkstoff Carbon von der Entstehung bis zur heutigen Verarbeitung zu begegnen. Im Zentrum Neue Technologien des Deutschen Museums wird auf 300 m2 gezeigt, mit welchen Methoden Kohlenstofffasern verarbeitet und in welchen Bereichen Carbon bereits eingesetzt wird. Ein Blick in die Zukunft stellt Objekte vor, in denen der Werkstoff künftig zum Einsatz kommen kann. Organisiert wird die Ausstellung durch das Spitzencluster MAI Carbon.

 

 

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Angenehm und sicher sitzt es sich auf dem leichten stabilen Carnonstuhl

Carbon-Werkstoffe sind sehr leistungsfähig und vielfältig einsetzbar. Das neue Material fordert Wissenschaftler und Konstrukteure heraus; in vielen Branchen entstehen derzeit neue Produkte und Verfahren. Die Sonderausstellung zeigt Ergebnisse dieser Pionierarbeit aus der Luft- und Raumfahrt, aus dem Fahrzeug- und dem Anlagenbau, aus der Medizintechnik sowie aus der Materialforschung. Ein Beispiel für den Einsatz von Carbon  beim Leichtbau von Fahrzeugen ist die ausgestellte Fahrgastzelle des BMW i3. Weltweit ist sie die erste, automatisiert in Großserie hergestellte Fahrgastzelle aus Carbon. Ein weiteres Highlight ist ein frei schwingender Klangstuhl, aus sehr leichtem und steifem kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Der Stuhl hat keinen Lautsprecher, stattdessen wird er selbst zum Klangkörper, in dem zwei „Schwingspulen“ den Sitz zum Klingen bringen. Ein Ariane Boostergehäuse veranschaulicht die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten von CFK bei der nächsten Raketengeneration. An der „König Artus Station“ können Besucher beim Ziehen an einem nur zwei Millimeter dünnen Stab aus Carbon selbst erfahren, dass das Material tatsächlich ein „harter Stoff“ ist.

 

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Der Klangstuhl ein unvergessliches Klangerlebnis
Der Klangsitz ist aus sehr leichtem und sehr steifem CFK gebaut. Er entstand im Rahmen einer Studie am Institut für Flugzeugbau in Stuttgart. Es gibt keinen Lautsprecher. Statt dessen wird der Sitz selbst zum Klangkörper. Zwei “Schwingspulen” bringenden Sitz zum Klingen. Kohlenstoff-Fasern leiten Schall mit hoher Geschwindigkeit. Im Klangsitz sind sie im “Tape-Lege-Verfahren” verarbeitet.

 

 

 

 

 

 

 

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Der Klangstuhl von der Seite her gesehen
Sollte doch jeder ein mal erleben

Zusammen mit der Sonderausstellung wird im Kinderreich eine Dauereinrichtung eröffnet, mit der sich die jüngsten Besucher mit dem Werkstoff vertraut machen können. Ein Fahrrad und eine kleine Brücke aus Carbon stehen dort zum testen bereit.

 

 

 

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Das Carbon-Fahrrad

„Die Ausstellung im Deutschen Museum soll die Einzigartigkeit des Werkstoffes Carbon zeigen und mit allen Sinnen erfahrbar machen“, so Dr. Hubert Jäger, Vorstandsvorsitzender des Carbon Composites e.V. (CCeV). MAI Carbon, ein Projekt des CCeV, möchte mit der Sonderausstellung den Werkstoff erklären und eine Zukunft skizzieren, in der Kohlenstofffaserverbundtechnologien eine große Rolle spielen. Prof. Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums: „Das Deutsche Museum ist als interdisziplinäre Bildungseinrichtung der ideale Ort, um ein Millionenpublikum für den Zukunftswerkstoff Carbon zu begeistern.“

 

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Diese leichte Hubschrauberzelle aus Carbon lädt zur Diskusion ein

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier können Besucher beim Ziehen an einem nur zwei Millimeter dünnen Stab aus Carbon selbst erfahren, dass das Material tatsächlich ein „harter Stoff“ ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Carbongeige ist schon ein Anziehungspunkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fahrzeugkarosserie aus Carbon

 

 

 

 

 

 

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Preiverleihung fuer den besten Namen der Menschen die Carbon verarbeiten
Wir hätten gesagt einfach der CARBONER die CARBONERIN

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sondershow “harter stoff” im Deutschen Museum München

 

 

 

 

 

 

 

 

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Jetzt ist sie Sondershow “harter stoff” eröffnet

 

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