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U-Bahn-Bau – wann förderungsfähig? Zum Projekt U 9

Der Artikel in der heutigen Tagespresse des Inhalts, daß das Projekt der U 9 (zwischen Implerstrasse über Hauptbahnhof zur Münchner Freiheit) aufgrund des gesetzlich vorgeschriebenen Bewertungs-Verfahrens nicht förderfähig sei,da das erforderliche Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht gegeben sei, und Oberbürgermeister Reiter daher vom … Weiterlesen

Winterliches Mieterfest der GEWOFAG

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Stadt Münden und die Polizei

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ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK – seit 17. Oktober im Kino

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Das 186. Münchner Oktoberfest 2019 endet heute

 

 

 

www.münchenfenster.de

Wiesn zünftig

 

 

München Oktober 2019

 

 

 

www.wiesnreport.de

Dten zur Wiesn 2019

Ob sonnig-warm oder regnerisch-kühl – das 186. Oktoberfest zog durchwegs ein entspanntes, gut gelauntes Volksfestpublikum während der 16 Tage an. In der Gesamtbesucherzahl von 6,3 Millionen sind rund 550.000 -Besucher enthalten (2018: 500.000). Laut der Abhebungen an den Geldautomaten auf dem Festgelände war die ganze Welt zu Gast auf dem Oktoberfest. Darunter Gäste aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Österreich, Niederlande, Schweiz, Italien oder Australien. Außerdem kamen unter anderem Besucher aus Argentinien, Belgien, Bosnien, Kolumbien, Kosovo sowie Kroatien auf das Fest. Insgesamt sind Festleitung, Schausteller, Marktkaufleute und Wirte mit dem Verlauf der Wiesn sehr zufrieden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.munichpeople.com

Wiesnchef Clemens Baumgärtner mit dem Münchner Kindl

 

 

 

Bericht der Polizeiwiesnwache

 

Video : https://youtu.be/AtluvTtsiYw

 


Resümee der Wiesnwache
Nach 16 Festtagen auf der Münchner Theresienwiese geht heute das 186. Oktoberfest zu
Ende. Der Gesamttrend aus der Halbzeitbilanz setzte sich erfreulicherweise fort und lässt
die Einschätzung -ruhige und gemütliche Wiesn- zu.
Die Polizei konnte in Zusammenarbeit mit allen verantwortlichen Behörden die
Herausforderung „sichere Wiesn 2019″ mit gewohnt hoher Motivation und großem
Einsatzwillen verwirklichen. Wenn mit Blick auf das diesjährige Oktoberfest von einer
„Qualitätswiesn” gesprochen wird, dann bedeutet dies im Bereich der Sicherheit vor allem
ein hochqualifizierte, intensive Zusammenarbeit zwischen den Akteuren wie
Sicherheitsbehörde, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Auch der Umstand, dass die Herausforderungen für die Münchner Polizei sich nicht nur auf
das Festgelände, sondern auf den gesamten Zuständigkeitsbereich in Stadt und Landkreis
München erstrecken, zeigt die Dimension dieses Einsatzes.
Vor allem die angrenzenden Polizeiinspektionen, vor allem die Inspektion 14 in der
Beethovenstraße, übernehmen dabei bei der Anreise, und vor allem zum Ende der
jeweiligen Festtage wichtige Aufgaben bei der Gewährleistung des hohen
Sicherheitsstandards in München
Polizeipräsidium München | PB1 – Pressestelle / Öffentlichkeilsarbeit
80333 München – Ettstraße 2

Polizeipräsidium München | Pressestelle /Öffentlichkeitsarbeit
Zusammenfassung wichtiger Eckdaten
Rückgang der Gesamtstraftatenentwicklung (bei gleichem Besucheraufkommen)
Mehr Aufgriffe bei Kontrollen nach dem Betäubungsmittelgesetz
Deutlicher Rückgang von Taschendiebstahlsdelikten
Einfache Körperverletzungen auf Vorjahresniveau
Geringe Zunahme der Maßkrugschlägereien
Leichter Anstieg bei den angezeigten Sexualdelikten
Leichter Anstieg der Widerstandshandlungen
Die nachfolgenden Zahlenangaben sind vorläufig und in der besonderen Konstellation
zum Veröffentlichungszeitpunkt zu sehen (O6.10.2019; 05.00 mr).
Gesamt-Einsatzzahlen
Mit vergleichendem Blick auf die Einsatzzahlen der Wiesn 2018, haben sich die Einsatzzahlen
in diesem Jahr leicht erhöht. Der Anstieg dieser Zahl ist jedoch nicht automatsch mit einer
Steigerung der Kriminalität oder Aggressivität gleichzusetzten, sondern zeigt vielmehr die
hohe Bereitschaft in potentiellen Konfliktsituationen rechtzeitig die Polizei zu informieren. In
einem. Im Berichtszeitraum wurden 1915 (1786)1 Einsätze abgearbeitet, was einer Steigerung
von 7,2 % entspricht. Der Tag mit der stärksten Einsatzbelastung war der mittlere Wiesn-
Samstag mit insgesamt 243 polizeilichen Einsatzlagen, gefolgt vom letzten Wiesn-Samstag
mit 185 Einsätzen.
Die Gesamtzahl der Straftaten blieb mit 914 (-1%) etwa auf dem Niveau des Vorjahres
(2018: 924). Mit diesen Straftaten gingen 469 (2018: 409) Festnahmen einher.
Taschendiebstahl
Im Gesamtbereich der Taschendiebstähle war ein deutlicher Rückgang zu verzeichnen.
Insgesamt wurden 133 (2018: 174) Taten erfasst. Die Delikte orientierten sich, in erster
Linie als Folge des geltenden Taschen- und Rucksackverbotes, weg vom Diebstahl aus

 

 

 

 

 

Gesundheits-Ambulanz auf der Wiesn

 

 

Video: Aicher Ambulanz Union


https://www.youtube.com/watch?v=g900IRVeg24

 

 

Sanitätsstation
Aicher Ambulanz zum 2.Male auf der Wiesn spricht von einem normalen Verlauf und lobt ausdrücklich die Sicherheitspartnerschaft zwischen Beschickern,
Behörden und den Sicherheitsdiensten.

 

 

 

 

 

Fundstücke
Bis Wiesn-Schluss zählte das Wiesn-Fundbüro rund 3.778 Fundstücke,
darunter 780 Ausweise, 690 Kleidungsstücke, 660 Geldbörsen, 465
Bankkarten, 420 Smartphones und Handys, 300 Schlüssel, 155 Brillen,
130 Taschen, Rucksäcke und Beutel, 115 Regenschirme, 55
Schmuckstücke sowie acht Kameras.
Als Kuriosa wurden während der zweiten Wiesn-Woche abgegeben:
Ein Gebiss, ein Kinderwagen, ein Uno-Kartenspiel, ein Messbecher, ein
Küchensieb, ein Ehering, ein Flügelhorn, das Buch „Dali -das malerische
Werk” (originalverpackt) und 635,60 Euro in bar.

 

 

 

 

 

Wiesendaten

 

 

Strom, Wasser, Gas
Der Stromverbrauch von 2,84 Millionen Kilowattstunden liegt um circa
3,34 Prozent unter dem Verbrauch der Wiesn von 2018. Die höchste
Tagesspitze wurde am Donnerstag, 03.10. mit 13.318 Kilowatt um 19.15
Uhr gemessen.
Der Wasserverbrauch von circa 105.000 Kubikmetern liegt ziemlich gleich
mit den Werten von 2018. Der höchste Tagesverbrauch wurde am
mittleren Samstag mit 6.120 Kubikmetern gemessen.
Der Gasverbrauch mit 185.000 Kubikmetern liegt um circa 3,1 Prozent
unter dem Verbrauch von 2018. Der Verbrauch für Heizgas ist dabei
wegen den wärmeren Temperaturen um circa 13 Prozent gesunken und
der für Kochgas annähernd gleich geblieben.
Wieder einmal konnte das größte Volksfest der Welt störungsfrei von den
Energiespezialisten der Stadtwerke München (SWM) abgewickelt werden.
Die Oktoberfest-Pressestelle
Bis zum Wiesn-Schluss betreute die Pressestelle Medienschaffende aus
dem In- und Ausland wie Belgien, Brasilien, China, Dalmatien, Dubai,
Frankreich, Griechenland, Hongkong, Indien, Italien, Iran, Japan, Kanada,
Korea, Niederlande, Österreich, Philippinen, Polen, Rumänien, Russland,
Türkei, Schweiz, Serbien und die USA.
Es wurden 1.015 Dreh- und Fotogenehmigungen (2018: 751) an
verschiedene Film- und TV-Teams sowie Onlinedienste erteilt. 51
Pressemitteilungen wurden im Vorfeld und während der Wiesn
ausgegeben.

 

 

 

Beliebt und gut besucht bis zum Ende war die preiswerte Mittagswiesn.
Der Straßenverkauf lief je nach Witterung zufriedenstellend.
In der Ochsenbraterei wurden 124 Ochsen (2018: 124) verspeist. Die
Kalbsbraterei meldet einen Verzehr von 29 Kälbern (2018: 27).
Die Oktoberfest-Gäste tranken nach Angabe der Brauereien insgesamt
7,3 Millionen Maß Bier (2018: 7,5 Millionen). Das neue In-Getränk:
„Saures Radler” – die Wirte verzeichneten eine vermehrte Nachfrage nach
einem erfrischenden Radler mit Mineralwasser statt Limo.
Brauereien und Wirte waren mit dem Oktoberfest 2019 sehr zufrieden.
Her mit den Krügen!
Die aufmerksamen Ordner nahmen Andenkenjägern 96.912 Bierkrüge
(2018: 101.000) in den Zelten und an den Ausgängen des Festgeländes
ab.

 

 

 

www.wiesnreport.de

Wiesn Attraktion 90m hohes Kettenkarussell

Die Schaustellerei
Das Fazit der Schausteller: „Eine hervorragende Wiesn mit viel
Familienpublikum.” Lange Warteschlangen nicht nur vor den Neuheiten,
sondern auch vor Klassikern wie Teufelsrad und Kettenflieger zeugten
von der neu erstarkten Lust der Wiesngäste am Volksfestvergnügen.
Selbst Regentage taten der Gaudi keine Abbruch.

 

 

 

 

 

Die Oktoberfest-Gäste tranken nach Angabe der Brauereien insgesamt
7,3 Millionen Maß Bier (2018: 7,5 Millionen).

Das neue In-Getränk: “Saures Radler” – die Wirte verzeichneten eine vermehrte Nachfrage nach einem erfrischenden Radler mit Mineralwasser statt Limo.

In der Ochsenbraterei wurden 124 Ochsen (2018: 124) verspeist. Die
Kalbsbraterei meldet einen Verzehr von 29 Kälbern (2018: 27).

Der Stromverbrauch von 2,84 Millionen Kilowattstunden liegt um circa
3,34 Prozent unter dem Verbrauch der Wiesn von 2018.

Der Wasserverbrauch von circa 105.000 Kubikmetern liegt ziemlich gleich
mit den Werten von 2018.

Die Ordner nahmen Andenkenjägern 96.912 Bierkrüge (2018: 101.000) in den Zelten und an den Ausgängen des Festgeländes ab.

 

 

Leinsinger /Przstawik

 

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