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ESO Supernova: Neues Planetarium

 

 

 

 

München April 2018

 

 

 

 

ESO Supernova in Garching

Münchner Stadtansicht ESO Supernova
Bild: www.starpic.bayern

 

Klaus Tschira Stiftung schenkt spektakuläre ESO Supernova an die Europäische Südsternwarte. Heute wird nach dreijähriger Bauzeit das ESO Supernova Planetarium und Besucherzentrum feierlich eingeweiht. Das neue Zentrum am Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Garching ist eine Schenkung der Klaus Tschira Stiftung an die ESO. Das hochmoderne astronomische Besucherzentrum soll der Öffentlichkeit die Faszination und Bedeutung der Astronomie und Astrophysik vermitteln. Die Idee für das Zentrum ist aus einer Kooperation zwischen der ESO und dem Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS) hervorgegangen.Die Besucher erwartet in der ESO Supernova eine interaktive astronomische Ausstellung sowie das größte geneigte 360-Grad-Planetarium in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Planetariumskuppel hat einen Durchmesser von 14 Metern, eine Neigung von 25 Grad und bietet 110 Sitzplätze. Durch die hochmoderne Projektionstechnik haben die Besucherinnen und Besucher im Planetarium den Eindruck, selbst durch das Universum zu reisen.

 

www.münchnerpresse.de

ESO Supernova in Garching bei München

 

 

Die Ausstellung mit dem Titel „Das lebendige Universum“ behandelt 13 astronomische Themen und erstreckt sich über 2.200 Quadratmeter.  Eine 255 Meter lange spiralförmige Rampe führt die Besucher durch die Ausstellung. Durch diese Rampe und durch den gläsernen Aufzug können auch Menschen mit einer Behinderung den Besuch in allen Bereichen der ESO Supernova in vollem Umfang genießen. Die Ausstellung informiert außerdem über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Astronomie und Astrophysik. Das HITS, das von Klaus Tschira und seiner Stiftung gegründet wurde, hat die Konzeption der Ausstellung wissenschaftlich begleitet und fachliche Expertise beigesteuert. Die HITS-Mitarbeiter der Supernova-Projektgruppe unter der Leitung von Kai Polsterer haben speziell für diese Ausstellung interaktive Exponate entwickelt. Mithilfe von Computersimulationen, virtueller Realität und hochmoderner Computergrafiken können die Besucher in eine ebenso vielseitige wie faszinierende Themenwelt eintauchen.

Beeindruckend ist auch in 15 Metern Höhe das leuchtende Sternendach über dem „Welt-Raum“. Dort erscheinen die 22 Sternbilder der südlichen Hemisphäre. An der Wand dieses „Welt-Raums“ hängt eine 360-Grad Abbildung der Milchstraße, die zum Entdecken einlädt.

Betrieben wird die Supernova von der ESO. Ihre Angebote richten sich an alle Altersgruppen. Der Eintritt ist frei, jedoch müssen sich die Besucher vorab online anmelden. Für Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen hat das Team der ESO Supernova ein zusätzliches Programm zusammengestellt, hierzu zählen spezielle Führungen, Planetariumshows und Workshops. Außerdem bietet die ESO Supernova Fortbildungen für Lehrkräfte an.

 

Video ESO Supernova : https://www.youtube.com/watch?v=5iipZysvm6Q

 

Ebenso spektakulär wie der Inhalt der ESO Supernova ist auch das Design des Gebäudes. Wie der Name bereits verrät, ähnelt die Form des Zentrums einem engen Doppelsternsystem, bei dem ein Stern Masse von seinem Begleiter abzieht. Dies führt im Weltall dazu, dass der schwerere Stern als Supernova explodiert und dabei so hell erstrahlt wie alle Sterne der Galaxie zusammen. Das Design des eindrucksvollen Gebäudes ist von Klaus Tschira mit Unterstützung des Darmstädter Architekturbüros Bernhardt+Partner konzipiert worden. „Klaus Tschira hatte Freude daran, gemeinsam mit den Architekten an einzigartigen Gebäudeformen zu arbeiten“, sagte Beate Spiegel, „in Heidelberg stehen beispielsweise bereits das Haus der Astronomie, das einer Spiralgalaxie ähnelt und das ATC, das einer DNA-Doppelhelix nachempfunden ist.“ In ausgewählten Fällen fördert die Stiftung Architektur für die Wissenschaft. Dies ist neben Bildung, Forschung und Wissenschaftskommunikation der vierte Themenschwerpunkt der Klaus Tschira Stiftung.

 

 

 

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