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In Abständen mache ich auf Aktionen von Firmen aufmerksam, deren Produkte ich entweder kenne oder die mir bemerkenswert erscheinen – als SecurityProgramm verweise ich insbesondere auf ESET. siehe Fenster IT-Kommunikation In alphabetischer Reihenfolge sind das etwa Abelssoft/Ascora, Ashampoo, Avanquest, Engelmann … Weiterlesen

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Neue Polizeistation im Münchner Forstenried eingeweiht

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100 Jahre AWO (Arbeiterwohlfahrt) Feier in München

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Wintertollwood 2019 geht dem Ende zu

          München Dezember 2019       Das Tollwood besticht vor allem durch seine einzigartige Mischung aus Kultur, Gastronomie und Kunsthandwerk, wobei rund 70 Prozent des Programms bei freiem Eintritt stattfinden. Im Winter liegt der Schwerpunkt … Weiterlesen

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Der Artikel in der heutigen Tagespresse des Inhalts, daß das Projekt der U 9 (zwischen Implerstrasse über Hauptbahnhof zur Münchner Freiheit) aufgrund des gesetzlich vorgeschriebenen Bewertungs-Verfahrens nicht förderfähig sei,da das erforderliche Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht gegeben sei, und Oberbürgermeister Reiter daher vom … Weiterlesen

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Vor kurzem hat die Stadt wieder den Polizisten,die im zu Ende gehenden Jahr hier den Dienst angetreten haben, im alten Rathaussaal wie schon Tradition eine großen Empfang bereitet – erstmals in lockerer Atmosphäre jund nicht wie bisher “in Formation”. Dieser … Weiterlesen



U-Bahn-Bau – wann förderungsfähig? Zum Projekt U 9

Der Artikel in der heutigen Tagespresse des Inhalts, daß das Projekt der U 9 (zwischen Implerstrasse über Hauptbahnhof zur Münchner Freiheit) aufgrund des gesetzlich vorgeschriebenen Bewertungs-Verfahrens nicht förderfähig sei,da das erforderliche Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht gegeben sei,
und Oberbürgermeister Reiter daher vom Bund eine Gesetzesänderung verlange,
wirft eine andere Frage auf und verlangt eine andere Herangehensweise:
Wenn das Kosten-Nutzen-Verhältnis eines Projektes nicht stimmt, dann sind Konzeption und Aufgabenstellung eines Projektes unzureichend bis falsch
und es muß besser und umfassender geplant werden.
Hier anzusetzen und einzugreifen ist letztlich zeitsparender (und aufgrund mit dem Zeitablauf zwangsläufig einhergehender Kostensteigerungen) auch kostensparender als Diskussionen um Gesetzesänderungen.
Die Zeit für bessere Planung bis Neuplanung ist aufs Ziel gerichtet effizienter als jahrelange Diskussionen – das hat das Ergebnis im Projekt Zweite Stammstrecke gezeigt. Aufgrund meiner Erfahrungen bezüglich meiner damaligen oftmaligen Vorschläge (die inhaltlich bejaht, aber mit dem Argument der Neuplanung abgewiesen wurden) habe ich es aufgegeben, mich weiter an die letztlich beratungsresistenten Stellen zu wenden.

Die Argumente der Konzeption der U 9 sind:
- Entlastung der bestehenden Strecke zwischen Implerstrasse und Münchner Freiheit
(2 Linien U 3 und U 6)
- Lückenschließung im Versorgungsnetz durch Einbeziehung von Theresienwiese (=ktoberfest!, für den N-S-Anschluss, da nur O-W-Anschluss besuchergünstigst gegeben), Hauptbahnhof und Museumsquartier.

Genannte gesetzliche Überprüfung hat aber einen zu geringen Faktor ergeben, zudem bliebe die Überlastung der Strecke Universität-Giselastrasse-Münchner Freiheit weiter gegeben,
also die Überlastung genannter Gesamgtstrecke.
Daher empfiehlt sich der Ausweg, die durchaus sehr begründete bisherig Konzeption und Aufgabenstellung zu erweitern
und die genannte Überlastung wirklich zu beseitigen:
durch weitere Ziele und Aufgaben, die ohnehin gegebene Versorgungslücken (wovon eine ohnehin sehr stark diskutiert wird):
- Eine Streckenführung von den Universität über den Englischen Garten/Chinesischer Turm, Herzogpark, Wohngebiet Kreuzung Cosimastrasse/Johanneskirchner Strasse zur S-Bahn-Station Johanneskirchen (mit projektierter Verlängerung) würde erstens den Nutzenfaktor wohl entscheidend stärken:
- Mit dem Englischen Garten würde ein Publikumsmagnet einbezogen,
- es würde sich auch ein erhebliche Einfluss ergeben auf die Diskussionen um eine entscheidende Verbesserung der schlechten Flughafenanbindung von Hauptbahnhof und Stadtentrum aus
- als auch der geplanten Siedlungsgebiete östlich der S-Bahn-Strecke Leuchtenbergring und Oberföhring.
Das Problem der unzureichenden Gleise (noch dazu obertägig) bis Johanneskirchen würde zwar nicht gelöst, aber die Installation einer Express S-Bahn zwischen Johanneskirchen und Flughafen zur Weiterleitung der mit der U-Bahn ankommenden Fahrgäste wäre sicher unproblematisch (könnte übrigens zur Sofortlösung ins Auge gefasst werden).

MünchenBlick/ Walter Schober

Über RedBuero Schober

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