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Zu einigen Impfstoffen: 1. Produktion – wo möglich? 2. nationale Zulassung

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Nochmals Klärung der 7. Dosis BioNTech (äquivalent der anderen Impfstoffe)

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Warum wird von “Vernichtung”… für Laschet geredet? Entscheidungen auf anderen Gebieten

Stellen Sie sich vor, in München ist die Stelle eines Schul-Leiters neu zu besetzen.. Es bewerben sich: 1 Mitglied des Schulkollegiums, 1 Schulleiter einer kleineren Schule in Oberbayern und einer aus Niederbayern. Sie sind alle sicher qualifiziert: als Lehrer (gegenüber … Weiterlesen

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“Zu wenig Impfstoff !” – die Schuldfrage

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SCHWARZE ADLER – ab 15. April bei Amazon Prime Video

(Robert Tanania) Die Spieler der deutschen Fußballnationalmannschaft haben die unterschiedlichsten Biografien. Dabei verbindet sie ihr Stolz, für Deutschland aufzulaufen und sich gegen die Besten der Welt zu messen. Ihr Wappentier ist der schwarze Bundesadler, welchen sie auf ihrem Trikot tragen. … Weiterlesen

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AWO-Chef Beyer fordert sofortige Bekanntmachung der Altersjahrgänge bei den Impfungen

(Robert Tanania) „Ich begrüße, dass jetzt nach den Osterfeiertagen damit zu rechnen ist, dass die Impfungen durch Hausärzt*innen in Bayern Fahrt aufnehmen werden. Damit stehen den Bürger*innen zum einen weitere Anlaufstellen offen. Zum anderen dürfte das Vertrauensverhältnis zwischen Hausarzt und … Weiterlesen

JESUS ROLLS – ab 08. April als DVD und Blue-ray erhältlich

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Regierung Söder verweigert rechtswidrig Auskunft im CSU-Maskenskandal

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Katharina Schulze kommentiert die heutige CSU-Pressekonferenz

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Um 15 % mehr impfen – in Bayern nicht möglich? Laschet gegen Söder

Kölner Stadt-Anzeiger Region Rhein-Berg „Geschafft“: Spritzen-Streit – So reagiert Rhein-Berg auf Laschets Unterstützung – 18.3.2021, Artikelautor Guido Wagner

„Geschafft“ Spritzen-Streit – So reagiert Rhein-Berg auf Laschets Unterstützung

Impfazrt entscheidend anders: die vom Kreis gekaufte Zero-Residual-Spritze (l.) und eine vom Land beschaffte Spritze.

„Wir haben es geschafft“, sagt der rheinisch-bergische Landtagsabgeordneter Rainer Deppe (CDU). „Sie glauben gar nicht, wie erleichtert ich bin“ Die Aussage des Ministerpräsidenten könne man jetzt wörtlich nehmen: „Einfach machen. Nicht immer nachfragen.“
Deppe hatte wie berichtet noch vor der Auseinandersetzung über die Spritzen den Leitenden Impfarzt im Gladbacher Impfzentrum, Dr. Hans-Christian Meyer, dahingehend unterstützt, dass das NRW-Gesundheitsministerium landesweit die Gewinnung einer siebten Impfdosis aus jeder Biontech/Pfizer-Impfstoffampulle gestattet hatte.

Impfspritzen-Streit in Rhein-Berg Mediziner wirft NRW Fahrlässigkeit bei Corona vor
Kurz darauf hatte das Ministerium den Einsatz der dafür vom Kreis beschafften Zero-Residual-Spritzen untersagt. Mit den vom Ministerium gelieferten Spritzen aber gelang es laut Leitendem Impfarzt nur in sehr seltenen Fällen, die siebte Impfdosis aus einer Ampulle zu gewinnen, während dies mit der vom Kreis beschafften und per CE-Zertifizierung für den europäischen Markt zugelassenen Zero-Residual-Spritze nach Versuchsreihen der Pharmazeuten im Impfzentrum kontinuierlich gelang.

„Wir denken: Der Durchbruch ist geschafft“, zeigten sich auch Landrat Stephan Santelmann und Rhein-Bergs Bundestagsabgeordneter Dr. Hermann-Josef Tebroke in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit Deppe erleichtert. „Wir danken Armin Laschet für diese klare Äußerung und für das Vertrauen in die Menschen vor Ort“, so die drei in ihrer gemeinsamen Erklärung.
Politiker danken Ärzten, Pharmazeuten und Kassenärztlicher Vereinigung im Impfzentrum

„Fast vier Wochen nahezu tägliches Bemühen, Gespräche, Argumentation haben heute zum Erfolg geführt. Wir sind erleichtert.“ Gemeinsam hätten sie, jeder in seinem Tätigkeitsbereich, immer abgestimmt, dafür „geworben und gekämpft, dass unsere Impfärzte die speziellen Zero-Residual-Spritzen verwenden dürfen, wenn keine medizinischen Gründe dagegensprächen. „Jetzt können aus jeder Biontech-Impfampulle sieben Impfdosen sicher entnommen werden.“

Besonders dankten die drei Politiker den „Ärzten und Pharmazeuten in unserem Impfzentrum sowie der Kassenärztlichen Vereinigung im Rheinisch-Bergischen Kreis.“ Sie hätten „mit großem Engagement nicht nur diese Spritzen ausfindig gemacht, sondern uns fachlich auch immer bestärkt, uns weiter für den Einsatz dieser Spezialspritzen einzusetzen“, so Deppe, Santelmann und Tebroke.

Wermelskirchen „Machen! Wenn es vertretbar ist, macht es!“ Ministerpräsident Armin Laschet ebnet Weg für die speziellen Spritzen. „Das ist der Durchbruch“, heißt es.

Um was geht es da?

Zero Residual Spritze

Wäre Wermelskirchen das gallische Dorf aus den „Asterix und Obelix“-Comics, „würden wir heute ein Wildschwein grillen und ein Fest feiern“, sagt Dr. Hans-Christian Meyer gutgelaunt. Denn: Ab sofort darf der Impfarzt sieben Dosen aus einem Vial mit Biontech-Impfstoff ziehen und dafür auch die speziellen „Zero-Residual-Spritzen“ nutzen, wegen denen seit Wochen ein Streit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) tobte (wir berichteten). Jetzt sprang Ministerpräsident Armin Laschet dem Wermelskirchener Arzt zur Seite, verkündete in der ARD-Sendung „Maischberger – die Woche“: „Bei der Frage, wie viele Spritzen darf man ziehen? Es gibt ja einen in Bergisch Gladbach, der sieben aus einer Ampulle zieht. Da haben wir gesagt: Machen! Wenn Ihr es könnt, wenn es verantwortbar ist, macht es. Nicht immer rückfragen, nicht die ganze Bürokratie immer.“ Im Zweifel könne ein Arzt, mit dem Eid des Hippokrates ausgestattet, das besser beurteilen als ein Beamter, so Meinung des Ministerpräsidenten, der damit offenbar den Einsatz der Spritzen gutgeheißen hatte. Zumindest wurde es im Kreis so verstanden. Und tatsächlich: „Wir haben ein Schreiben vom MAGS bekommen, das uns die Ausnahmegenehmigung für den Einsatz der Spritzen im Impfzentrum in Bergisch Gladbach gestattet“, sagt Kreissprecherin Birgit Bär.

„Das ist ein toller Erfolg. Und ich bin so unfassbar dankbar für unseren Dr. Meyer und sein wahnsinniges Engagement, das er jeden Tag zeigt“, sagt Bürgermeisterin Marion Lück begeistert. Auch Landtagsabgeordneter Rainer Deppe ist voll des Lobes über den Arzt: „Wenn er die Spritzen nicht aufgetan und uns überzeugt hätte, hätten wir gar nichts von der Möglichkeit gewusst und der Kreis hätte die Spritzen gar nicht bestellen können“, sagt er auf Nachfrage dieser Redaktion.

Sowohl er als auch Landrat Stephan Santelmann und Bundestagsabgeordneter Dr. Hermann-Josef Tebroke hatten die Aussagen des Ministerpräsidenten als positives Signal für den Einsatz der Null-Rest-Spritzen gewertet: „Wir denken: der Durchbruch ist geschafft“, freuten sich alle drei. „Wir danken Armin Laschet für diese klare Äußerung und für das Vertrauen in die Menschen vor Ort. Fast vier Wochen nahezu tägliches Bemühen, Gespräche, Argumentation haben heute zum Erfolg geführt. Wir sind erleichtert“, schreiben die Politiker in einem gemeinsamen Statement.

Das Ministerium, das den Einsatz der Zero-Residual-Spritzen am 20. Februar untersagt hatte, reagierte hingegen deutlich verschnupfter: „Die Einhaltung gesetzlicher Regelungen, die dem Schutz der Bevölkerung dienen, ist bei der Durchführung der Impfungen unabdingbar“, heißt es aus dem Ministerium. Es würden Zertifikate fehlen, die Spritzen hätten nicht erworben werden dürfen, aber da Spritzen gleicher Art des EU-Bevollmächtigten rechtmäßig im Verkehr seien und zwar „nicht formal, aber hinsichtlich der Beschaffenheit eine Übertragbarkeit vermutet werden kann, hat das MAGS keine Bedenken gegen die eigenverantwortliche Verwendung der vom Rheinisch-Bergischen Kreis bereits erworbenen Spritzen. Das hat das MAGS dem Rheinisch-Bergischen Kreis heute mitgeteilt“, schreibt Pressesprecher Carsten Duif auf Anfrage.

Sprich: Impfarzt Dr. Hans-Christian Meyer darf die Spritzen nutzen – auf eigene Verantwortung. Dass das Ministerium so in Deckung geht, macht den Arzt wütend: „Da würde es mich mal brennend interessieren, was Ministerpräsident Laschet dazu sagt“, so Dr. Meyer, der sich bis dahin an Laschets Appell hält: „Machen! Wenn es vertretbar ist, macht es!“ Juristisch sei die Angelegenheit in der Prüfung, aber noch wichtiger sei, dass mehr Menschen geimpft werden können, als bisher möglich war. „Deshalb impfen wir“, sagt er Nachfrage. „Schwanz einziehen gibt es nicht.“

MünchenBlick/ Walter Schober -
Lesen Sie meine Artikel zu dem uns alle zutiefst bewegenden Thema zur COVID-Erkrankung, zum Management durch EU, Bundesregierung und unsere Staatsregierung,
zu den Impfstoffen und zum Impfmanagement
Übrigens: Eine österreichische Hausärztin, für ein Altenheim verantwortlich, hat anfangs März aus jeder Biontech-Ampulle 7 Dosen gezogen – ich weiß nicht, mit welcher Spritze,
und ein befreundeter Impfarzt in Sachsen, der gar nicht weiß, daß es diese spezielle Spritze überhaupt gibt und mit Insulin-Spritzen arbeitet, aus der Hälfte der Ampullen.
Mir persönlich haben am 15.3. zwei Impfärzte im Impfzentrum Riem die 7. Dosis-Injektion verweigert: “In Bayern nicht gestattet – gehen Sie halt nach Sachsen!”,
- und keine Münchner Zeitung hat meine Meldung auch nur aufgegriffen.

Über RedBuero Schober

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