Der Kranich ist seit zehn Jahren fest im Flughafen München etabliert
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Der Kranich ist seit zehn Jahren fest im Flughafen München etabliert

München Juni 2013

 

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Flughafen München 10 Jahre Terminal 2

Schon 225 Millionen Fluggäste in den ersten zehn Betriebsjahren

 

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Flughafen München Jubiläum 10 Jahre Terminal 2

Terminal 2 am Münchner Flughafen feiert Geburtstag:

 

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Flughafen München Jubiläum 10 Jahre Terminal 2

Die Flughafen München GmbH (FMG), die Deutsche Lufthansa AG und deren
gemeinsames Tochterunternehmen, die Terminal 2 Gesellschaft, feierten heute mit
rund 1 50 geladenen Gästen den bevorstehenden zehnten Jahrestag der
Inbetriebnahme des Abfertigungsgebäudes. Das von der FMG und der Lufthansa
gemeinsam geplante, finanzierte und betriebene Terminal 2 wurde am 29. Juni 2003
eröffnet. In den folgenden zehn Jahren nutzten es insgesamt 225 Millionen Reisende.
Anlässlich der Feierstunde auf der Besucherterrasse des Terminals sprachen  der FMG-
Aufsichtsratsvorsitzende und bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder, der
Vorsitzende der FMG-Geschäftsführung Dr. Michael Kerkloh, Thomas Klühr, Mitglied
des Lufthansa-Passagevorstandes und der Münchner Stadtrat Helmut Schmid. Wie alle
Redner hervorhoben, hat das Terminal 2 den Münchner Flughafen entscheidend
geprägt.

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Flughafen München Jubiläum 10 Jahre Terminal 2

„Dieses Terminal hat das Gesicht und Gewicht unseres Airports im positiven Sinne
verändert. Bis zum 28. Juni 2003 war der Flughafen München ein sowohl
architektonisch als auch funktional überzeugender internationaler Airport von mittlerer
Bedeutung. Mit der Inbetriebnahme des neuen Terminals verwandelte er sich zu einem
prosperierenden Luftverkehrsdrehkreuz von europäischem Rang“, erklärte
Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh. Auch für Thomas Klühr, oberster Dienstherr der
mittlerweile über insgesamt 10.000 Münchner Lufthanseaten, war die erste Dekade
des neuen Terminals eine Erfolgsgeschichte: „Das Terminal 2 legte den Grundstein für
die erfolgreiche Entwicklung des Münchner Lufthansa-Drehkreuzes. Durch das Joint
Venture hatte Lufthansa erstmalig die Möglichkeit, von Anfang an Einfluss auf die
Planungen eines Abfertigungsgebäudes zu nehmen und es nach den Wünschen unserer
Passagiere zu konzipieren.“
FMG und Lufthansa betreiben das Terminal 2 über die Terminal 2 Gesellschaft, an der
die FMG 60 und Lufthansa 40 Prozent der Anteile halten. Lufthansa ist zusammen mit
der Star Alliance und ihren Partnergesellschaften exklusiver Nutzer des Terminals 2.
Seit der Eröffnung erhält das Terminal bei Passagierumfragen regelmäßig Bestnoten.
Fluggäste schätzen vor allem den hohen Passagierkomfort, die leichte Orientierung, die
effiziente Abfertigung und das freundliche Ambiente. Den enormen Erfolg dieses
Terminals belegt ein Blick in die Verkehrsstatistik: In den zehn Betriebsjahren stiegen
die Passagierzahlen hier von über 16 auf 27 Millionen im Jahr. 2003 bediente
Lufthansa noch 71 Ziele ab München, mittlerweile sind es bereits 125. Dabei hat sich
die Anzahl der für den Freistaat Bayern so wichtigen Langstreckenziele in diesem
Zeitraum von acht auf mittlerweile 23 nahezu verdreifacht.
Neben Lufthansa und Air Dolomiti nutzen unter anderem so renommierte Airlines wie
Air Canada, Air China, All Nippon Airways, Qatar Airways, Singapore Airlines, South
African Airways, Thai Airways International und United Airlines das
Abfertigungsgebäude. Zu den attraktiven Fernreisezielen, die vom Terminal 2 aus
bedient werden, gehören unter anderem Metropolen wie Bangkok, Delhi, Sao Paulo,
Johannesburg, Peking, Seoul, Singapur, Tokio, New York, Vancouver und Washington.
Insgesamt 130 Check-in Schalter und 19 Gepäckautomaten, ermöglichen abfliegenden
Fluggästen einen bequemen und schnellen Zugang zu einem der 112 Gates. Mehr als
100 Geschäfte und Restaurants stehen den Fluggästen zur Verfügung. Darüber hinaus
bietet das Terminal 2 fünf Lufthansa-Lounges auf einer Gesamtfläche von fast 5.000
Quadratmetern.
Das erfolgreiche Joint Venture von FMG und Lufthansa beim Terminal 2 wird mit der
Realisierung eines Satellitengebäudes fortgesetzt. Nach Eröffnung des neuen
Passagiergebäudes, dessen Richtfest voraussichtlich noch im Spätsommer dieses
Jahres gefeiert wird, können rund elf Millionen zusätzliche Fluggäste über den
Satelliten an- oder abreisen. Insgesamt 27 gebäudenahe Abstellpositionen sorgen dabei
für größtmöglichen Komfort beim Ein- und Aussteigen. Die Verbindung zwischen
Terminal 2 und dem Satelliten erfolgt über ein unterirdisches Personentransportsystem
– eine Art U-Bahn in einem bereits bestehenden 400 Meter langen Tunnel unter dem
Vorfeld.
Anlässlich des Terminal-Jubiläums findet am kommenden Samstag, den 29. Juni 2013
eine „Shopping Night“ für die Öffentlichkeit statt. Besucher, die sich online unter
http://www.munich-airport.de/shoppingnight angemeldet haben, können im Rahmen
der Shopping Night ohne Bordkarte in die Abflugbereiche von Terminal 2, um die
Geschäfte und Restaurants hinter den Kontrollschleusen kennenzulernen. Die
Teilnehmerzahl ist zwar limitiert, aber für Kurzentschlossene besteht immer noch die
Möglichkeit, sich unter der angegebenen Internetadresse für die Shopping Night zu
registrieren.

 

 

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Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh zieht positive Bilanz zu 10 Jahre Terminal 2 Grußwort zur Feierstunde anlässlich des zehnjährigen Bestehens
des Terminals 2 am Münchener Flughafen am 25. Juni 2013
Von Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Flughafen München GmbH

Ansprache
ich freue mich sehr, Sie alle hier im Terminal 2 des Münchner
Flughafens begrüßen zu dürfen. Für den Münchner Flughafen, der ja im
vergangenen Jahr seinen 20sten Geburtstag feiern konnte, steht ein
gutes Jahr danach erneut ein großes und wichtiges Jubiläum auf dem
Programm. Am kommenden Samstag wird unser Terminal 2 zehn Jahre
alt – und Sie werden mir sicher zustimmen, wenn ich sage, dass man
sich unseren Flughafen ohne dieses Terminal eigentlich gar nicht mehr
vorstellen kann. Wie keine andere der vielen Ausbaumahmen, die hier
seit der Flughafeneröffnung 1992 bereits realisiert wurden, hat dieses
Terminal das Gesicht und Gewicht unseres Airports im positiven Sinne
verändert. Lassen Sie es mich mal so sagen: Bis zum 28. Juni 2003 war
der Flughafen München ein sowohl architektonisch als auch funktional
überzeugender internationaler Airport von mittlerer Bedeutung. Mit der
Inbetriebnahme des neuen Terminals verwandelte er sich zu einem
prosperierenden Luftverkehrsdrehkreuz von europäischem Rang.
Wir haben vor zehn Jahren gemeinsam mit der Deutschen Lufthansa ein
kräftiges Signal gesendet. München bietet ab sofort eine exzellente
Infrastruktur für Flugverbindungen von und zu allen Regionen der Erde!
Das war die Botschaft, die mit dem Start des neuen Terminals in die
Welt geschickt wurde. Heute weiß man, dass diese Botschaft dort auch
ankam. Der unglaublich dynamische Anstieg der Passagierzahlen im
Terminal 2 auf zuletzt knapp 27 Millionen zeigt, dass es für dieses
Verkehrsangebot eine enorme Nachfrage gibt. Nie waren München und
Bayern aus allen Teilen der Erde so gut zu erreichen wie heute. Und nie
hatten die Menschen aus Bayern es ihrerseits so einfach, schnell und
bequem zu den verschiedensten Reisezielen inner- und außerhalb
Europas zu gelangen.
Zwischen 2002 und 2012 ist das Fluggastaufkommen in München von
24,2 auf 38,4 Millionen angewachsen. Nur dank der rechtzeitigen
Inbetriebnahme und der besonderen Qualitäten des neuen Terminals
konnte dieser erhebliche Wachstumsschub so bewältigt werden, dass
bei der Aufenthaltsqualität und den Servicestandards keinerlei Abstriche
gemacht werden mussten. Im Gegenteil: Die attraktiven
Einzelhandelsgeschäfte, die gastronomischen Angebote und die
vielfältigen Serviceeinrichtungen sorgen für eine Wohlfühl-Atmosphäre,
die man an einem großen Verkehrsflughafen nicht unbedingt erwartet.
Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei unseren Partnern von
der Deutschen Lufthansa bedanken, mit denen wir beim Terminal 2 von
Anfang an so intensiv und eng zusammengearbeitet haben. Herr Klühr-
wir haben mit diesem Joint Venture eines Flughafens und einer
Fluggesellschaft gemeinsam Neuland betreten und dürfen heute
feststellen, dass damit eine großartige Erfolgsgeschichte auf den Weg
gebracht wurde. Auch wenn wir nicht jeden Tag bei jeder Frage exakt die
gleiche Meinung vertreten haben, ist es uns doch gelungen, immer
wieder zu gemeinsamen Lösungen zu kommen, die dieses
Weltklasseterminal kontinuierlich nach vorne gebracht haben. Deshalb
mein ausdrücklicher Dank für diese großartige Kooperation, auf deren
Fortsetzung wir uns freuen. Ich möchte aber auch all den anderen
Luftverkehrsgesellschaften, Unternehmen und Behörden sowie deren
Mitarbeitern danken, die durch ihr Engagement im Terminal 2 zu der
glänzenden Entwicklung beigetragen haben. Ein besonderer Dank
gebührt dabei natürlich der Terminal 2 Gesellschaft, jener gemeinsamen
Tochter von FMG und Lufthansa, die die Geschicke des Hauses seit
zehn Jahren sehr erfolgreich steuert.
Die nächste große Baustelle für unser Joint Venture ist – wie man von
hier aus deutlich sehen kann – wirklich eine große Baustelle. Die
Realisierung unseres Satellitenterminals schreitet planmäßig voran und
wir werden voraussichtlich noch im Spätsommer dieses Jahres Richtfest
feiern. Nach Eröffnung des neuen Passagiergebäudes können dann elf
Millionen zusätzliche Fluggäste über den Satelliten an- oder abreisen.
Wenn wir heute das zehnjährige Jubiläum dieses Terminals feiern,
können wir die Rückschau auf die zurückgelegte Wegstrecke also mit
dem Ausblick auf die kommenden Gipfel verbinden. Wir haben zweifellos
viel erreicht, aber es ist gut zu wissen, dass wir auch noch große
gemeinsame Ziele vor uns haben. Lassen Sie uns also zusammen dafür
sorgen, dass unsere Erfolgsgeschichte noch keinen Abschluss, sondern
viele Fortsetzungen findet.

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Hier ist die Lufthamsa mit ihrem zweiten Standbein zu Hause im Terminal 2

Im Hintergrund ist schon das neue im Bau befindliche Satelietenterminal

 

 

 

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Herr Dr. Markus Söder Minister fuer Finanzen zieht eine sehr positive Bilanz betrffend der Zahlen in dem das Terminal 2 besteht

Die Allianz zwischen der Flughafen GmbH und der Lufthansa habe sich in den 10 Jahren sehr bewehrt.

 

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Zehnjähriges Bestehen des Terminal 2

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ansprache von Thomas Kiühr, Mitglied des Passagevorstands
der Deutschen Lufthansa

Als vor zehn Jahren das Terminal 2 eröffnet wurde, bewegte es die
Nation. Die Medien dokumentierten jeden Baufortschritt und die
großen Tageszeitungen zählten den Count-down. Täglich wurden
neue Details des modernsten Terminals Europas veröffentlicht.
Ein Rundfunksender berichtete – ich zitiere : „Erst haben 2000
Bauarbeiter drei Jahre lang gebaut. Dann durften 3.600
Testpassagiere so tun, als würden sie abfliegen“. Auch die
Erfahrungen der vermeindlichen Passagiere waren Gegenstand
zahlreicher Interviews.
Das Terminal 2 wurde als „der Stolz von Politik und Pionieren“
bezeichnet. Es war von „verblüffenden Dimensionen“ die Rede.
Selbst ein für seine kritische Berichterstattung bekanntes Medium
sprach vom „neuen Super-Terminal“.
Es wurde ausführlich darüber berichtet, wie sich der damalige
Vorstandsvorsitzende der Lufthansa, Jürgen Weber, mit dem
ehemaligen Flughafenchef, Willi Hermsen, im Oktober 2000 auf
einem heute legendären Spaziergang darauf verständigte,
gemeinsam das neue Terminal zu bauen. Dass sich ein Flughafen
und eine Airline auf dieses als joint-venture geeinigt hatten, wurde
ebenfalls als Sensation gefeiert und von den Medien als eine
„Weltneuheit“ kommentiert.
Als am 29. Juni um 5.10 Uhr das Terminal 2 nahezu problemlos
den Passagierbetrieb aufnahm, kannte die Begeisterung keine
Grenzen. Die Tageszeitungen titelten: „Klassenziel weit
überschritten. Selbst Überschriften wie: „München hebt ab in die
Weltklasse“, oder: „Eröffnung des Champions-League Flughafen“
waren eher die Regel, als die Ausnahme.
Bemerkenswert ist, dass die offiziellen Töne eher moderat waren.
Als kurz vor der Eröffnung das Terminal 2 in einem Festakt vor
2.500 geladenen Gästen eingeweiht wurde, sprach der damalige
Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe lediglich vom“ zweiten
wichtigen Drehkreuz, über das sich ganz Deutschland freut“. Er
prophezeite dem Airport dank des neuen Terminals eine „große
und erfolgreiche Zukunft“.
•    Der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber sah das neue
Gebäude als „die gelungene Visitenkarte Bayerns“. Und der
frühere Vorstandsvorsitzende der Lufthansa und heutige
Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Mayhuber nutzte eine
schlichte, aber einprägsame Metapher. In seiner Ansprache hieß
es: „Der Kranich baut sein zweites Nest“.
Im Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre kann festgestellt
werden, dass sich alle „Vorschusslorbeeren“ bewahrheitet haben
oder sogar übertroffen wurden.
Zum einen war das Terminal 2 Sinnbild für eine einzigartige
Zusammenarbeit: Zum ersten Mal plante und finanzierte Lufthansa
zusammen mit einem Flughafen ein gemeinsames Abfluggebäude.
Heute betreiben wir das Terminal 2 zusammen mit der FMG
überaus erfolgreich: Die Terminal 2 Gesellschaft ist als Joint
Venture Eigentümer und Betreiber des T2. Hier fließt das know-
how beider Unternehmen zusammen.
Zweitens legte das neue Terminal den Grundstein für die
erfolgreiche Entwicklung des Münchner Lufthansa Drehkreuzes.
Als Dreh- und Angelpunkt ist dabei sicher die bauliche Konstruktion
des Terminals als Umsteigeterminal. Denn durch das joint-venture
hatte Lufthansa erstmals die Möglichkeit, von Anfang an Einfluss
auf die Planungen des Gebäudes zu nehmen. Es gab uns die
Möglichkeit, das Terminal nach den Wünschen unserer Passagiere
zu konzipieren: Kurze Wege für lokale und umsteigende Fluggäste,
kurze Wartezeiten an einer zentralen Sicherheits- und
Passkontrolle, ein helles Ambiente und ein großes Shopping- und
Gastronomieangebot.
Die Passagiere honorieren es und wählten den Münchner
Flughafen bereits zum 9. Mal in Folge zu einem der weltweit
besten Flughäfen
Hinzu kam ein weiterer wichtiger Bestandteil: Bereits vier Wochen
vor der Eröffnung des Terminals wurde das Hub Control Center
eröffnet. Es ermöglichte uns, fortan eine Mindestumsteigezeit von
30 Minuten zu garantieren. In Europa war dieses einzigartig.

Durch das Terminal 2 wurde die Kapazität des Flughafens von den
einen auf den anderen Tag verdoppelt. Das neue Gebäude bot
Lufthansa und Ihren Partnergesellschaften Platz für 25 Millionen
Passagiere. Damit war es größer als die Flughäfen Zürich oder
Kopenhagen.
So ermöglichte es uns, mit vollem Schub durchzustarten.
•   Bereits drei Wochen nach der Eröffnung wurde der ein millionste
Fluggast begrüßt.
Ein Jahr nach der Eröffnung fand in München die größte bisher da
gewesene Expansion der Lufthansa statt: Im Sommerflugplan 2004
nahm Lufthansa allein ab München sechs neue Langstreckenziele
auf und war in Europa erstmalig auf Augenhöhe mit Frankfurt.
Trotz Wachstumsschwankungen durch den 11. September, Sars,
Irak-Krieg oder der Weltwirtschafts-Krise: Lufthansa konnte in
München weiter seine Stellung ausbauen. Wie rasant diese
Entwicklung war, zeigte, dass bereits fünf Jahre nach der
Eröffnung der 100. Millionste Passagier in Terminal 2 empfangen
wurde.
Der Erfolg spiegelt die Größe des heutigen Konzerns am Standort
wider.
Lufthansa stationiert in München eine eigene Flotte, eigene Crews
und betreibt ein Ausbildlungszentrum für 4.500 Lufthansa
Flugbegleiter und 1.500 Piloten .
Mit rund 120 Flugzeugen ist die Münchner Flotte größer als
diejenige der Austrian oder Swiss. Sie fliegen heute weltweit über
125 Ziele an.
Der Lufthansa Konzern beschäftigt am Standort über 10.500
Mitarbeiter, das sind doppelt so viele wie vor zehn Jahren.
•   Bei allem Enthusiasmus : Für ein Problem konnte bis heute keine
Lösung gefunden werden. Die Anbindung des Flughafens ist nach
wie vor unbefriedigend. Vor zehn Jahren sprachen sich
Bundesverkehrsminister Stolpe und Ministerpräsident Stoiber für
eine Transrapidverbindung zwischen Flughafen und Hauptbahnhof
aus. Selbst die Anbindung an die Schiene konnte bis heute nicht
verbessert werden. Hier ist weiter die Politik gefordert!
•   Meine Damen und Herren, die Zukunft des Terminal 2 hat bereits
begonnen. Auf der gegenüberliegenden Seite des Vorfelds
entsteht derzeit ein weiteres Gebäude für 11 Millionen Passagiere.
Bereits im September wird das Richtfest für diesen Satelliten
stattfinden.
Er wird das Terminal 2 weiter entlasten. Bereits im vergangenen
Jahr wurde mit 27Millionen Passagieren die nominale
Kapazitätsgrenze überschritten. Mit dem Satelliten wird Lufthansa
zusammen mit dem Flughafen München auch in Zukunft für
weiteres Wachstum auf hohem Qualitätsniveau gewappnet sein.

 

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Ein erfolgreiches zehnjähriges Jubiläum wird gebürend gefeiert

 

 

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Für den guten Ton sorgte das Orchester der Lufthansa

 

 

 

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Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen des Terminal 2

 

 

 

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Fachgerechtes Anschneiden der Jubiläumstorte durch Dr Michael Kerkloh

 

 

 

 

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Welch eine grosse Freude

 

 

Bilder des Empfanges

 

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!0 Jahre Terminal 2

 

 

 

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10 Jahre Terminal 2 am Münchner Flughafen – Meilensteine und Ereignisse
27. Juni 2003:

Knapp dreieinhalb Jahre nach dem Beginn der Bauarbeiten und zwei
Tage vor der Inbetriebnahme des neuen Terminal 2 am Münchner Flughafen wird die
Eröffnung im Rahmen eines Festaktes mit 2.500 Ehrengästen offiziell gefeiert. Die
Kapazität des Airports verdoppelt sich durch das neue Abfertigungsgebäude auf
jährlich 50 Millionen Passagiere. Mit dem Terminal 2 wächst nicht nur das Reise-,
sondern auch das Speiseangebot des Münchner Flughafens. Zu den neuen
gastronomischen Einrichtungen gehören auch sechs Bars und Restaurants der
Allresto Flughafen München Hotel und Gaststätten GmbH, darunter eine
Dependance des „Airbräu“. Gleichzeitig finden Fluggäste auf allen Ebenen des
Gebäudes ein ebenso attraktives wie facettenreiches Ladenangebot.
29. Juni 2003:

Das Terminal 2 wird um 3 Uhr morgens in Betrieb genommen. Der
erste Flug startet um 5.05 Uhr nach Rhodos. Rund 50.000 Fluggäste nutzten am
ersten Betriebstag das neue Abfertigungsgebäude.
10. Juli 2003: Einweihung der Solaranlage auf dem Dach des Terminals.
20. Juli 2003:

Seit Eröffnung wurden bereits eine Million Fluggäste im Terminal 2
gezählt.
2. Februar 2004:

Lufthansa nimmt eine neue Langstreckenverbindung nach Peking
auf. Mit sechs neuen Langstreckenzielen findet in der Sommerflugplanperiode 2004
in München die größte bisher da gewesene Expansion der Lufthansa statt. Zu den
neuen Destinationen gehören auch Charlotte und Delhi.
22. Februar 2005:

Air Dolomiti eröffnet in Kooperation mit Lufthansa, der Flughafen
München GmbH (FMG) und der FMG-Tochtergesellschaft Eurotrade im
Abflugbereich das „Spazio Italia“, eine Lounge mit dem Flair eines italienischen
Cafes für alle Passagiere.
2. Mai 2005:

Lufthansa fliegt zum ersten Mal nach Washington.
28. März.2007:

Besuch eines Giganten: Exakt um 12:35 Uhr berührt der Airbus
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A 380 – das modernste und größte Verkehrsflugzeug der Welt – bei strahlendem
Sonnenschein unter den Augen tausender interessierter Luftfahrtfans auf der
südlichen Start- und Landebahn des Münchner Flughafens erstmals bayerischen
Boden. Das Flaggschiff von Airbus dockt problemlos an der südlichsten Abstellposi-
tion des Terminals an.
24. April 2007:

Lufthansa fliegt zum ersten Mal nach Seoul.
14. August 2007:

Eröffnung der Lufthansa First Class Lounge.
30. März 2008:

Lufthansa eröffnet im Terminal 2 das Senator Cafe.
30. Mai 2008:

Lufthansa fliegt zum ersten Mal nach Bombay (Mumbai).
10. Juni 2008:

Im Terminal 2 wird der 100-millionste Passagier begrüßt.
12. August 2008:

Richtfest für den neuen „Dachgang“: Die Bauarbeiten auf der
Ebene 6, mit denen eine Wegeführung im Terminal 2 des Münchner Flughafens
ermöglicht wird, liegen voll im Zeitplan. Die Baumaßnahme ist durch eine Verordnung
der Europäischen Union erforderlich geworden, nach der Passagierströme aus der
EU und aus anderen Staaten an europäischen Flughäfen systematisch voneinander
getrennt werden müssen. Am 15. Januar 2009 wird der neue Dachgang in Betrieb
genommen.
20. Januar 2010:

Eine Panne an der Passagierkontrolle sorgt für die Räumung und
vierstündige Sperrung des Terminals. Ein Fluggast hatte sein Laptop, der
nachkontrolliert werden sollte, in einem unbeobachteten Moment wieder an sich
genommen und war in der Menge verschwunden. Deshalb müssen alle Passagiere,
die sich bereits im Wartebereich befinden, abermals kontrolliert werden. Durch den
Vorfall kommt es zu erheblichen Verspätungen im Flugverkehr.
28. März 2010:

Beginn der neuen Sommerflugplanperiode: Gleich drei renommierte
internationale Fluggesellschaften nehmen München mit neuen
Langstreckenverbindungen in ihr Angebot auf. Singapore Airlines bedient die Strecke
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Manchester-München-Singapur, All Nippon Airways fliegt nach Tokio und die
amerikanische Continental Airlines steuert von München aus den Flughafen Newark
bei New York an. Insgesamt wächst das Münchner Flugangebot im
Interkontinentalverkehr um sieben Prozent auf rund 260 wöchentliche
Langstreckenflüge.
15. April 2010:

Wegen Aschewolken des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull
werden vom 15. April bis 23. April, vom 8. Mai bis 10. Mai, am 16. Mai und 17. Mai
insgesamt 6.500 Flüge in München annulliert, wovon 600.000 Passagiere betroffen
sind. In dieser Zeit wird das Terminal 2 in mehreren Nächten zur Herberge –
tausende Passagiere müssen auf Feldbetten übernachten.
27. April 2010:

Lufthansa fliegt zum ersten Mal nach Riad/Jeddah.
30. Juni 2010:

Lufthansa eröffnet eine weitere Senator Lounge.
6. Dezember 2011:

Für eine Woche wird der Airbus A380 der Lufthansa im
Liniendienst ab München vom Terminal 2 aus auf der Strecke nach New York
eingesetzt. Bis zum 12. Dezember 2011 bringt das auf 526 Passagiere ausgelegte
Flaggschiff der Lufthansa täglich Reisende von der Isar an den Hudson River.
23. April 2012:

In Gegenwart von 200 Festgästen wird auf dem östlichen Vorfeld des
Münchner Flughafens feierlich der Grundstein für das neue Satellitenterminal gelegt.
Das neue Passagiergebäude wird voraussichtlich im Jahr 2015 fertiggestellt. Die
FMG und die Deutschen Lufthansa AG hatten die Realisierung eines
Satellitengebäudes beschlossen, um die Passagierkapazität im Terminal 2 des
Münchner Flughafens zu erweitern und die Anzahl der gebäudenahen
Abstellpositionen für Flugzeuge zu erhöhen. Mit dem neuen Gebäude, das über ein
unterirdisches Personentransportsystem mit dem Terminal 2 verbunden wird,
entstehen zusätzliche Abfertigungskapazitäten für elf Millionen Fluggäste im Jahr.
Die Investitionskosten für den Satelliten in Höhe von rund 650 Millionen Euro werden
wie beim Terminal 2 im Verhältnis von 60 zu 40 zwischen der FMG und der
Lufthansa aufgeteilt.
22. März 2012:

Das Terminal 2 wird Laufsteg für Super-Models: Eva Padberg,
Franziska Knuppe und Marcus Schenkenberg betreten den Roten Teppich. Anlass ist
die Wiedereröffnung des Duty Free „Travel Value“ durch die FMG-Tochter
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Eurotrade. Rund 500 Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft lassen sich
die Party nicht entgehen.
11. Mai 2012:

Die Passagiere haben auf einer neuen Ausstellungsfläche im Terminal
2 die Gelegenheit, sich dem „Phänomen Zeit“ auf eine ganz neue Art zu nähern. Das
Kinder- und Jugendmuseum München und die von der Flughafen München GmbH
und der Deutschen Lufthansa AG gemeinsam getragene Terminal 2 Gesellschaft
eröffnen eine rund 45 Quadratmeter große, zentral auf der Non-Schengen-Ebene
gelegene Dauerausstellung zum Thema Zeit.
10. Oktober 2012: Im Terminal 2 kommen jetzt die sogenannten „InfoGates“ zum
Einsatz, die im Terminal 1 des Airports bereits erfolgreich eingeführt wurden. Am
„InfoGate Counter“ wird der Besucher, der einen entsprechenden Knopf gedrückt
hat, sofort mit einer Mitarbeiterin des Informationsdienstes verbunden. Dabei sehen
sich im Rahmen einer Videokonferenz beide Gesprächspartner in Lebensgröße und
in Echtzeit auf den Bildschirmen. Sechs dieser „InfoGate Counter“ werden im
öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereich von Terminal 2 in Betrieb genommen.
30. Oktober 2012:

München ist der erste Lufthansa-Standort, an dem die
Gepäckautomaten der neuen Generation aufgestellt werden. Mit nur drei „Klicks“
können Lufthansa Passagiere an 19 Automaten ihren Koffer selbst aufgeben.
29. November 2012:

Eröffnung eines neuen Wellness-Bereichs am Münchner
Airport: Die „Recreation Area“ steht allen Reisenden im Non-Schengen-Verkehr, die
vom Terminal 2 des Münchner Flughafens aus abfliegen, kostenlos zur Verfügung.
16. Mai 2013:

Lufthansa fliegt täglich nach Vancouver.
25. Juni 2013:

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Terminals findet auf der
Besucherterrasse eine Feierstunde statt.