Innovation auf dem Automarkt

Als Alternative zu herkömmlichen Kompaktlimousinen wird z.Zt von der Firma Citroen ein Auto eingeführt,
das voller neuer Ideen steckt, also mit viel eingebauter Intelligenz ausgestattet ist und intelligent auf Vieles reaktiv aktiv werden kann:
der Citroen C 4 Cactus. (auf dieses Zusatzwort achten)

Es bringt Design und Ästhetik mit erhöhtem Nutzwert (Komfort und wirklich relevanter Platzbedarf, nützliche Technologien für größtmögliche Effizienz) in Einklang,
bei einem überschaubaren Budget (durch 3 Benzin- und 4 Dieselversionen, je eine mit elektronischer Getriebe-Steuerung, und obligate und optionale Ausstattungs-Innovationen). Der Aufwand wird ja nicht nur durch den Kaufpreis bestimmt, sondern auch durch die Betriebskosten (Kraftstoffverbrauch, Wartungskosten).

Was erwartet sich der Autokunde heutzutage, was zählt für ihn wirklich? Wo setzt ein Hersteller heute an? Auf welche
Markt-Innovationen setzt er in Reaktion? Sind radikale Entscheidungen hilfreich? Kann sich das eine oder andere Gewohnte als überflüssig, zumindest sekündär erweisen?

Der Cactus triit einem markant gegenüber – und wenn man die dahinterstehende Innovation namens Airbump an den Flanken und Schürzen inklusive Scheinwerfer durchschaut, weiss man: Da geht es um Schutz der Karosserie vor Kratzern und Beulen (Luftkapseln als Aufpralldämpfer) und folglich um Reduktion von Wartungs- und Reparaturkosten.
Öffnet man die Türen, so erinnern die breiten durchgehenden Vordersitze an ein Sofa bei Kniefreiheit für die hinteren Passagiere.
Aber man muss schon als Fahrer und Beifahrer Platz nehmen und fahren, um das großzügige Raumgefühl, um die Konzentration in der Ausstattung, um alles Innovative zu “erfahren” und zu erleben:
-die optimale Cockpitgestaltung durch eine 100% digitale Schnitstelle: sämtliche Bedientasten verschwinden verschwinden zugunsten eines 7-Zoll-Touchsreens mit allen wichtigen Funktionen (bis zu 7 Tasten, intuitiv bzw interaktiv angeleitet bedienbar)

-das System “Easy Push” ersetzt bei den Versionen mit elektronisch gesteuertem Getriebe (ETG) den klassichen Gangwählhebel durch die Wähltasten D,N,R im unteren Teil des schmalen Armaturenbretts und Schaltpaddeln am Lenkrad
-das tiefe Armaturenbett mit waagrechten Linien (in 3 Farben wählbar) verschafft dem Beifahrer mehr Freiraum und eine großzügige und gut zugängliche Ablage (obenauf das Handschuhfach “Top Box”)
-sein Airbag ist am Dach entlang der Windschutzscheibe (Innovation “Magic Wash” verhindert zudem Sichteinschränkung)

Ein Komfort-Highlight ist optional das grosse Panorama-Glasdach mit hoher Wärmeschutzfunktion: Es lässt das Licht herein, aber nicht Hitze und UV sowie Schall (Sonenblende und Abdunkelung sind überflüssig, was 6 kg Gewicht einspart und durch die Absenkung des Schwerpunkts mehr Fahrsicherheit bringt).
Überhaupt die Gewichtsreduktion: durch die Materialienwahl, die Innovationen, den Verzicht auf Überflüssiges und dn
gerade dadurch ermöglichten Einsatz von Motoren der neuesten Generation (mit weniger Zylindern; Pure-Tech-Benziner und
Blue-HDi-Diesel) – der C 4 Factus wiegt 200 kg weniger als der C 4! Das senkt die Betriebskosten. Pro 100 km kann man
kombiniert mit 4,6 bis 4,3 l Benzin auskommen bzw. 4,7 bis minimlast 3,1 l Diesel, was den CO2-Ausstoß zw. 107 und 98
bzw. 107 und 82 g/km reduziert, zugunsten unserer Umwelt.

Als technologische Ausstattung kann gewählt werden: Klimaanlage – Medien (Digitalradio, Audiostreaming, Musik- und Fotospeicherung, Geräteanschluss) – Navigation, Sparroute,Geschwindigkeitsbegrenzungen, Verkehrsaufkommen, Tankstelle, Hotel, Restaurant – Fahrhilfen (Rückfahrkamera, Park Assist, Geschwindigkeitsregler und -begrenzer, Berganfahrhilfe, statisches Kurvenlicht) – Telefon – Citroen Connect Box (lokalisierte Notruf- und Pannenhilfe)

In München war die Präsentation vor kurzem im Leonardo-Hotel, was sich als Glücksgriff der beauftragten Agentur erwies: Das Hotel ist zwar nicht im Stadtzentrum, aber in
etwa 2 Minuten von der U-Bahn-Station Oberwiesenfeld und auch für Autos gut erreichbar. Es bietet eine sehr geeignete Aussenanlage (bei Schlechtwetter genügend
Innenraum) und eine hervorragende Küche.
Für eine kleinere Gästezahl gilt dies übrigens auch für die Marriott-Zweigestelle zwischen Ostbahnhof und Haidenauplatz.

MünchenBlick/Walter Schober

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