Let´s Talk about Light: Das Licht der Zukunft
Let´s Talk about Light: Das Licht der Zukunft

Let´s Talk about Light: Das Licht der Zukunft

 

München Februar 2013

 

Noch vor wenigen Jahren bestand akuter Verbesserungsbedarf bei der LED Technologie (Light Emitting Diode). ″Zu kalt″, lautete das einhellige Urteil, zu wenig effizient, zu wenig Lichtausbeute. Doch die LED entwickelte sich rasant weiter. Die Farbwiedergabe gestaltet sich inzwischen problemlos, die warmen Farbtemperaturen sprechen das menschliche Empfinden an wie einst die Glühbirne und in der Effizienz hat die LED sie bereits heute um Längen überflügelt. Auch tageslicht−ähnliche Spektren können mit der LED problemlos erzeugt werden, die z.B. ein vitales Arbeitsklima schaffen.

 

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ben wirth system

Die punktuelle LED und in der Folge die flächig strahlende OLED (Organic Light Emitting Diode) evozieren heute völlig neue Möglichkeiten in der Lichtgestaltung. Doch wie geht das Design mit der Notwendigkeit der oft noch hässlichen überdimensionierten Kühlkörper um? W ie mit den nach wie vor hohen Anschaffungskosten? Was ist die Alternative zu Licht und Design, wie wir es kennen?

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Licht der Zukunft von Ben Wirth

 

Einer der Ausgangspunkte ist für Ben Wirth sein von gestalterischen Prozessen in der Architektur geprägter Ansatz: ″Ich interpretiere den Raum durch Licht, betone besondere Eigenschaften des Raumes. Die Leuchten und Installationen sollen ein Blickfang sein, sich aber gleichzeitig so in den Raum integrieren, als wären sie speziell für ihn entworfen worden.″

Der Wunsch nach Ästhetik, Effizienz im energetischen wie im qualitativen Sektor und das Wohlbefinden des Menschen im individuellen Raum inspiriert Ben Wirth bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung seiner modularen Lichtsysteme Cluster+ und *Track. Der Einklang von Inhalt und Form spiegelt sich hier in der optimalen Interaktion von Licht und Raum durch zwei verschiedene Systeme im Baukastenprinzip wider.