Maxlrain Treffpunkt der Oltimer
Maxlrain Treffpunkt der Oltimer

Maxlrain Treffpunkt der Oltimer

Am Schloss Maxlrain war ein Buntes Programm und ebenso bunter Wettermix in Maxlrain: Knapp 10.000 Besucher und 2500 historische Fahrzeuge verwandelten das 27. ADAC Maxlrainer Oldie Feeling in ein großes Oldtimer- und Familienfest, dem auch der ein oder andere Schauer keinen Abbruch tat. Das Event bot ein rundes Gesamtpaket mit glänzenden Karosserien, begeisterten Besuchern und einer Atmosphäre, die die Faszination für klassische Fahrzeuge eindrucksvoll erlebbar machte. „Wir sind stolz, mit diesem Event einen wichtigen Beitrag zum Erhalt technischen Kulturguts zu leisten und gleichzeitig ein Fest für die ganze Familie zu bieten“,

Schon am frühen Morgen rollten die Vier- und Zweirad-Oldtimer in stilvoller Parade auf das Gelände vor Schloss Maxlrain und verwandelten es in das größte Open-Air-Oldtimermuseum Süddeutschlands. Zu den Highlights und ältesten Fahrzeugen zählte in diesem Jahr ein Opel Darracq von 1903, von dem nur noch fünf Fahrzeuge bekannt sind. Einer davon hat den Weg nach Maxlrain gefunden. Zwischen glänzendem Chrom wurde gefachsimpelt, Geschichten ausgetauscht und gestaunt. Die gemeinsame Begeisterung für historische Fahrzeuge lag spürbar in der Luft.

Zudem bot das ADAC Maxlrainer Oldie Feeling auch dieses Jahr wieder Unterhaltung und Spaß für die ganze Familie. Neben den automobilen Raritäten sorgten die Live-Bands The Yellow Tones, Tscheky & The Blues Kings sowie DJ H. Musicbox für gute Stimmung. Moderiert wurde die Veranstaltung von Radio-Arabella-Bayern-Moderator Carsten Michel. In der ADAC Welt erhielten Besucher Einblicke in moderne Mobilitäts- und Serviceleistungen, während Hüpfburg, eine Torwand und der Rennmäuse-Parcours in der Kinderwelt die jungen Gäste begeisterten. Fast schon traditionell lockte erneut ein Glücksrad mit attraktiven Preisen. Der Erlös kam vollständig den Caritas Wendelstein Werkstätten zugute, die die beachtliche Spendensumme von rund 650 Euro für einen Ausflug mit ihren Mitarbeitern nutzen wollen.

Leinsinger/Przstawik