Neujahrsempfang 2024 des Bayerischen Sportschützenbundes

 

 

 

München Januar 2024

 

 

 

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Die Blechblosn aus derr Au in der Halltertau Neujahrsempfang 2024 des Bayerischen Sportschützenbundes www münchenfenster de

 

Video : https://www.youtube.com/watch?v=24vKOjI8FD4

 

 

 

 

Der Neujahrsempfang 2024 des Bayerischen Schützensportbundes  fand mit Politprominez Joachim Herrmann und Hubert Aiwanger in München statt, die sich zu verschiedenen Themen äusserten.

 

 

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Hubert Aiwanger spricht auf dem Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes 2024
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Das Schützenwesen liege der Staatsregierung sehr am Herzen, es sei mit Bayern schon seit jeher aufs Engste verbunden. Herrmann: „Unsere Schützinnen und Schützen stehen für Brauchtum, Tradition und Heimatverbundenheit. Diese Werte sind das unvergleichliche und wertvolle Fundament des Freistaats Bayerns. Sie werden von den im Bayerischen Sportschützenbund organisierten Schützenvereinen vorbildhaft jeden Tag gelebt.“ Die Schützenvereine werden deshalb auch durch die allgemeine Erhöhung der Sportförderung gestärkt.

 

 

 

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Der Neujahrsempfang des BSSB läutet traditionell das Sport- und Gesellschaftsjahr ein. Im Hofbräukeller in München trafen sich um die 250 Gäste aus Sport, Staat, Politik, Gesellschaft und Schützenwesen – ein Zeichen dafür, dass das Schützenwesen in der Mitte der Gesellschaft beheimatet ist.

„Den Auftakt zu all unseren Verbandsterminen – ob sportlicher oder gesellschaftlicher Art – gibt traditionell der BSSB-Neujahrsempfang. Dass wir diesen Startschuss heute gemeinsam geben, mit prominenten Ehrengästen aus dem In- wie Ausland, ist ein starkes Zeichen für die feste Verankerung unseres Schützenwesens mitten in der Gesellschaft. Hierfür ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“, so 1. Landesschützenmeister Christian Kühn. Es freute ihn besonders, den stellvertretenden Ministerpräsidenten, Staatsminister Hubert Aiwanger, die Staatsminister Joachim Herrmann, Christian Bernreiter und Eric Beißwenger sowie die Staatssekretäre Sandro Kirchner und Martin Schöffel willkommen heißen zu dürfen. Als Vertreter des Protektors des BSSB, S. K. H. Herzog Franz von Bayern, war Prinz Marcello von Bayern in den Hofbräukeller gekommen. Neben vielen weiteren Gästen aus Staat, Politik, Gesellschaft, Sport und Medien konnte Christian Kühn die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. Charlotte Knobloch, die beiden Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Tobias Reiß und Markus Rinderspacher, sowie als Vertreterin der Landeshauptstadt München, die Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl, im Kreise der Schützen begrüßen.

Der 1. Landesschützenmeister nutzte die Gelegenheit, der bayerischen Staatsregierung für die weitreichende Unterstützung zu danken, hatte aber auch einige Themen auf der To-do-Liste. Dazu zählte das Ringen um ein praktikables Waffenrecht mit Augenmaß, ein konsequent durchgeführter Bürokratieabbau, der weitere Ausbau der Ehrenamtsförderung und eine nochmals verstärkte Sportförderung mitsamt der Erhöhung der Mittel für den vereinseigenen Schießstättenbau.

Der Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, Joachim Herrmann, der den Bayerischen Ministerpräsidenten vertrat, versicherte in seinem Grußwort, dass das Schützenwesen der Staatsregierung sehr am Herzen liege. „Unsere Schützinnen und Schützen stehen für Brauchtum, Tradition und Heimatverbundenheit. Diese Werte sind das unvergleichliche und wertvolle Fundament des Freistaats Bayerns. Sie werden von den im Bayerischen Sportschützenbund organisierten Schützenvereinen vorbildhaft jeden Tag gelebt“, so der Sportminister. Die Schützenvereine werden deshalb auch durch die allgemeine Erhöhung der Sportförderung gestärkt. Im Weiteren wandte er sich gegen eine weitere Verschärfung des Waffenrechts und versprach: „Ich werde mich weiterhin für Ihre berechtigten Forderungen stark machen!“

Staatsminister Hubert Aiwanger und die Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt, Verena Dietl, unterstrichen in ihren Grußworten ebenfalls die Verbundenheit mit dem bayerischen Schützenwesen. Neben den Spitzenleistungen im Schießsport leisteten die Schützenvereine einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben.

Der Empfang bot mit seinem direkten Austausch von politischen Entscheidungsträgern und Vertretern des Schützenwesens aus allen acht Schützenbezirken des BSSB ein interessantes Panorama zu allen Themen rund ums Sportschießen – viel Schützengeselligkeit inklusive.

Q BSB

 

 

 

 

 

Leinsinger/ Przstawik

 

 

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